Eurasienkarte

Das Center for Eastern European Studies (CEES) ist Anlauf- und Informationsstelle für aktuelle Fragen Osteuropas an der Universität Zürich. Das CEES stellt über Open-Access-Publikationen, die Durchführung von Tagungen, Öffentlichkeitsarbeit und Beratung Orientierungswissen für Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung.

CEES-Analysen

    RAD 254: Social Issues

    Diese Ausgabe behandelt soziale Fragen. Marina Khmelnitskaya befasst sich mit der Rolle von politischen Ideen für die Politik und die Regierungsführung. Stanislav Klimowitsch und Ulla Pape analysieren das Thema der sozialen Verantwortlichkeit von Unternehmen in den russischen Regionen.

    RAD 253: US-Russian Relations

    Diese Ausgabe befasst sich mit Aspekten der amerikanisch-russischen Beziehungen. Mit Beiträgen von Alla Kassianova, Pavel Luzin, Oleg Anisimov, Robert Orttung, Kelsey Nyland, Alexander Sergunin und Tina Burrett.

    CAD 115: The COVID-19 Pandemic in the South Caucasus

    Diese Ausgabe untersucht die strukturellen Herausforderungen, welche die Coronavirus-Pandemie in den drei Südkaukasus-Staaten sichtbar gemacht hat. Mit Beiträgen von Ia Eradze, Armen Grigoryan und Bahruz Samadov.

    CEES Working Paper

      No. 3: Drifting East: Russia’s Import Substitution and Its Pivot to Asia

      Maria Shagina: Drifting East. Russia’s Import Substitution and Its Pivot to Asia, CEES Working Paper No. 3, April 2020.

      CEES-Buchreihe: Osteuropa in Geschichte und Gegenwart

        Band 6: Zerfall und Neuordnung

        Peter Collmer, Ekaterina Emeliantseva Koller, Jeronim Perović (Hg.): Zerfall und Neuordnung. Die »Wende« in Osteuropa von 1989/91, Wien, Köln, Weimar: Böhlau, 2019.

        Band 5: Bilderfronten

        Markus Mirschel: Bilderfronten. Die Visualisierung der sowjetischen Intervention in Afghanistan 1979–1989, Wien, Köln, Weimar: Böhlau, 2019.