News
Partnerschaft mit Swiss-Armenian University Link (SAUL)
Das CEES freut sich, am internationalen Projekt Swiss-Armenian University Link (SAUL) teilzunehmen, das die akademische Zusammenarbeit zwischen Schweizer und armenischen Universitäten verbessern und ausbauen soll. Das Projekt zielt darauf ab, den Weg für eine langfristige Zusammenarbeit in den Bereichen Osteuropa-/Russland-/Post-Sowjet-Studien zu ebnen, wobei der Schwerpunkt auf den Sozial- und Geisteswissenschaften liegt. Das Hauptziel besteht darin, durch gemeinsame Konferenzen, Mobilitätsinitiativen und eine Sommerschule ein institutionell verankertes Netzwerk und eine Zusammenarbeit aufzubauen. Die derzeitigen Partner des Projekts sind die Universität Freiburg (Koordination), die Universität Bern, die Universität Zürich, die American University Armenia und die Yerevan State University. SAUL wird von MOVETIA (Schweiz) finanziert und läuft von November 2025 bis Oktober 2027.
Neue Policy-Analyse: Russlands Beziehung zur OSZE
Vassily Klimentov und Jeronim Perović haben im Rahmen der CEES-CSS Kooperation eine Policy-Analyse zur ambivalenten Beziehung Russlands zur OSZE verfasst:
Vassily Klimentov und Jeronim Perović: Russland und die OSZE: Eine ambivalente Beziehung,CSS Analysen zur Sicherheitspolitik, Nr. 368, Zürich: ETH Center for Security Studies, November 2025.
Neue Policy-Analyse: Post-War Ukraine: Healing a Traumatized Nation
Roman Horbyk und Jeronim Perović haben im Rahmen der CEES-CSS Kooperation eine Policy-Analyse zur Situation in der Ukraine und den möglichen Folgen eines für das Land ungünstigen Kriegsausgangs verfasst:
Roman Horbyk und Jeronim Perović: Post-War Ukraine: Healing a Traumatized Nation, CSS Policy Perspectives, 13/4, Zürich: ETH Center for Security Studies, Juni 2025.
Zwei neue Publikationsreihen zu Belarus und der Republik Moldau
Seit Januar 2025 sind mit dem Belarus Analytical Digest (BAD) und dem Moldovan Analytical Digest (MDAD) zwei neue Publikationsreihen hinzugekommen, welche die vom CEES gemeinsam mit dem CSS der ETH Zürich und der Forschungsstelle Osteuropa (FSO) an der Universität Bremen getragenen Publikationsreihen der Eastern Europe – Analytical Digest Series ergänzen. Damit umfasst diese englischsprachige Reihe nun fünf länderspezifische Publikationsreihen : zu Russland, zum Südkaukasus, zur Ukraine, zu Belarus und zur Republik Moldau. Eine weitere Reihe zu Zentralasien ist in Vorbereitung.
Neue Policy-Analyse: Georgien am Scheideweg
Jeronim Perović befasst sich in dieser, im Rahmen der CEES-CSS Kooperation verfassten Policy-Analyse, mit der zur Situation in Georgien im Vorfeld der Parlamentswahlen:
Jeronim Perović: Georgien am Scheideweg, CSS Analysen zur Sicherheitspolitik, Nr. 349, Zürich: ETH Center for Security Studies, Oktober 2024.
Internationale Konferenz: Societies on the Move. Migration, Mobility and Displacement in Eastern Europe
Das CEES organisiert und finanziert zusammen mit Center for Governance and Culture in Europe (GCE) an der Universität St. Gallen und der Initiative Ukrainian Research in Switzerland (URIS) an der Universität Basel die internationale Konferenz "Societies on the Move. Migration, Mobility and Displacement in Eastern Europe", welche vom 1.-6. September 20224 auf dem Monte Verità, Congressi Stefano Franscini, Ascona, stattfindet.
Das CEES wird Teil des neuen Osteuropainstituts an der UZH
Die Universität Zürich (UZH) wird ein neues Osteuropa-Institut einrichten. Das CEES wird Teil dieses neuen Instituts. Siehe UZH-Medienmitteilung 04.04.2024 und Interview mit Sylvia Sasse und Jeronim Perović.