Eurasienkarte

Das Center for Eastern European Studies (CEES) ist Anlauf- und Informationsstelle für aktuelle Fragen Osteuropas an der Universität Zürich. Das CEES stellt über Open-Access-Publikationen, die Durchführung von Tagungen, Öffentlichkeitsarbeit und Beratung Orientierungswissen für Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung.

CEES-Analysen

    RAD 246: Putin's Power Games

    Diese Ausgabe des RAD beschäftigt sich mit Putins innenpolitischen "Machtspielen". Acht Autoren (Jan Matti Dollbaum, Maria Domańska, Vladimir Gel’man, Andrei Kolesnikov, Robert Orttung, Michael Rochlitz, Regina Smyth, Andrei Yakovlev) beurteilen die jüngsten Entwicklungen vor dem Hintergrund der Änderung der russischen Verfassung.

    CAD 113: Pension Reform

    Diese Ausgabe befasst sich mit den Pensionssystemen in Armenien, Georgien und Aserbaidschan. Mit Beiträgen von Gayane Shakhmuradyan, Alexandra Aroshvili, Tornike Chivadze und Gubad Ibadoghlu.

    CEES Working Paper No. 2: Theopolitics on the Grand Chessboard

    In dieser Studie beschäftigt sich Alexander Ponomariov mit den Hintergründen und Folgen der Errichtung einer vom Moskauer Patriarchat unabhängigen Ukrainischen Orthodoxen Kirche.

    CEES Veranstaltungen

      Call for Papers: 28. Tagung Junger Osteuropa-ExpertInnen (JOE)

      Vom 1. bis 3. Oktober 2020 findet zum 28. Mal die Fachtagung für junge Osteuropa-ExpertInnen (JOE) statt. Gastgeberin ist das Center for Eastern European Studies (CEES) an der Universität Zürich. Einsendeschluss für Bewerbungen (Papers und Panels) ist der 29. Februar 2020.

      Download Call for Papers & Panels

      CEES-Buchreihe: Osteuropa in Geschichte und Gegenwart

        Band 6: Zerfall und Neuordnung

        Peter Collmer, Ekaterina Emeliantseva Koller, Jeronim Perović (Hg.): Zerfall und Neuordnung. Die »Wende« in Osteuropa von 1989/91, Wien, Köln, Weimar: Böhlau, 2019.

        Band 5: Bilderfronten

        Markus Mirschel: Bilderfronten. Die Visualisierung der sowjetischen Intervention in Afghanistan 1979–1989, Wien, Köln, Weimar: Böhlau, 2019.