CEES Events

Unter die Kategorie der "CEES Events" fallen öffentliche Veranstaltungen, die das CEES üblicherweise in Kooperation mit anderen Forschungsinstitutionen durchführt.

Eine Anmeldung per Email an Regina Klaus ist erforderlich: cees@hist.uzh.ch

2019

30 Jahre «Wende» in Osteuropa – Bilanz und Perspektiven (28.11.2019)

 

30 Jahre «Wende» in Osteuropa – Bilanz und Perspektiven
Symposium zu Ehren von Nada Boškovska

Donnerstag, 28. November 2019, 18.15-20.00 Uhr
Universität Zürich, Rämistrasse 59, 8001 Zürich, RAA-G-01 (kleine Aula)

Programmflyer (PDF, 2817 KB)

Ganze Veranstaltung abspielbar unter diesem Link

Programm

18.15 Uhr: Begrüssung & Einführung

Prof. Dr. Jeronim Perović, Direktor CEES, Universität Zürich

18.20 Uhr: Grussworte

Prof. Dr. Michael Hengartner, Rektor, Universität Zürich
Prof. Dr. Klaus Jonas, Dekan, Philosophische Fakultät, Universität Zürich
Prof. Dr. Simon Teuscher, Ko-Vorsteher, Historisches Seminar, Universität Zürich

18.30 Uhr: Drei Perspektiven auf die «Wende»

«Zweierlei Revolutionen: Der Systemwechsel in Polen und Rumänien»
Cyrill Stieger, ehem. Korrespondent der NZZ für Ostmitteleuropa und den Balkan

«Ambivalente Transformation auf dem Balkan: Der Fall Bulgarien»
Prof. Dr. Stefan Troebst, Professor für Kulturgeschichte des östlichen Europa, Universität Leipzig

«Das Wendejahr 1989 – Perspektive eines Zeitzeugen»
Jaromir Sokołowski ehem. Botschafter Polens in der Schweiz

19.15 Uhr: Podiumsdiskussion

Mit den Referierenden und Prof. Dr. Nada Boškovska
Moderation: Prof. Dr. Ekaterina Emeliantseva Koller

19.45 Uhr: Ehrung von Prof. Dr. Nada Boškovska

PD Dr. Peter Collmer, Prof. Dr. Ekaterina Emeliantseva Koller, Prof. Dr. Jeronim Perović

20.00 Uhr: Apéro

 

Anmeldung an Regina Klaus: cees@hist.uzh.ch

 

Internationale Politik & Religion auf dem Balkan (23.05.2019)

CEES-Veranstaltung in Kooperation mit G2W
23. Mai 2019 / 18.15–20.00 Uhr / Universität Zürich / Hauptgebäude KOL-F-104

Abendveranstaltung mit Armina Omerika (Universität Frankfurt am Main), Florian Bieber (Universität Graz), Nada Boškovska (Universität Zürich) und Stefan Kube (Zeitschrift RGOW).

Programmflyer (PDF, 234 KB)

Durch die Betonung historischer und religiöser Gemeinsamkeiten versuchen Russland und die Türkei ihren Einfluss in Südosteuropa auszubauen. Dagegen scheint die Anziehungskraft der EU in der Region zu verblassen. Welcher Mittel bedienen sich Russland und die Türkei bei ihrer Einflusspolitik? Welche Rolle spielen dabei religiöse Akteure? Und wie nehmen die südosteuropäischen Gesellschaften Russland, die Türkei und die EU wahr?

Armina Omerika ist Juniorprofessorin für Ideengeschichte des Islam an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Florian Bieber ist Professor für Südosteuropäische Geschichte und Politik und Direktor des Zentrums für Südosteuropastudien an der Universität Graz. Nada Boškovska ist Professorin für Osteuropäische Geschichte und Vorsitzende des CEES-Fachrats an der Universität Zürich. Stefan Kube ist Chefredakteur von Religion & Gesellschaft in Ost und West und Leiter des Ökumenischen Forums G2W.

Programm:

17.30 Uhr Apéro im Lichthof Süd

18.15 Uhr: Einführung von Nada Boškovska; Inputs von Armina Omerika und Florian Bieber mit anschliessender Podiumsdiskussion; Moderation: Stefan Kube, Chefredakteur RGOW

Kontakt:
Institut G2W, T. 044 342 18 19, www.g2w.eu
Anmeldung zur Abendveranstaltung bis 20. Mai 2019 an: g2w.sui@bluewin.ch

2018

Russland und die internationale Ordnung (24.05.2018)

CEES-Veranstaltung in Kooperation mit G2W.

Programmflyer (PDF, 308 KB)

Vortrag von Prof. Dr. Hans-Henning Schröder mit Podiumsdiskussion unter Teilnahme von Prof. Dr. Jeronim Perovic (Leiter CEES) und Regula Zwahlen (G2W, Moderation), 24. Mai 2018, 18:15-20:00 Uhr, Universität Zürich, Hörsaal, KO2-F-150Der wiedergewählte russische Präsident Vladimir Putin hat in seiner Rede zur Lage der Nation militärische Stärke demonstriert. Sucht Russland einen neuen Kalten Krieg? Was hat die Wende gegen „den Westen“ mit der Innenpolitik zu tun? Und wie setzt die russische Regierung ihre geopolitischen Absichten im Rahmen der internationalen Ordnung um?

Russia and the West: CEES Eröffnungsveranstaltung (25.04.2018)

Eröffnungsveranstaltung des Center for Eastern European Studies (CEES)
Programmflyer (PDF, 5295 KB)

«Russia and the West»

Opening event of the Center for Eastern European Studies (CEES)

18: 15 pm: Welcome Addresses

  • Prof. Dr. Christian Schwarzenegger, Vice President Law and Economics, University of Zurich
  • Prof. Dr. Klaus Jonas, Dean of the Faculty of Arts and Social Sciences, University of Zurich
  • Dr. Benedikt Hauser, Deputy Head Cooperation in Education, Federal Department of Economic Affairs, Education and Research, State Secretariat for Education, Research and Innovation (SERI)

18:30 pm: Introduction

  • Prof. Dr. Nada Boškovska, Chair of Eastern European History, Dept. of History, University of Zurich

18:40 pm: Keynote Address «Russian Foreign Policy and Relations to the West»

  • Dr. Dmitri Trenin, Director of the Carnegie Moscow Center

19:15 pm: Panel Discussion «How to Deal with Russia»

  • Prof. Dr. Robert Orttung, Associate Research Professor, The George Washington University
  • Prof. Dr. Heiko Pleines, Head of the Dept. of Politics and Economics / Vice Director, Research Centre for East European Studies, University of Bremen
  • Dr. Dmitri Trenin, Director of the Carnegie Moscow Center
  • Prof. Dr. Jeronim Perović, Director CEES (panel moderator)

20:00 pm: Apéro

Date: Wednesday, April 25, 2018, 18:15 pm to 20:00 pm

Place: University of Zurich, KOL-G-201, Rämistrasse 71, 8001 Zürich, 25. April 2018, 18:15-20:00 Uhr, Universität Zürich,

Organizer: Center for Eastern European Studies (CEES), University of Zurich, www.cees.uzh.ch

Registration: Regina Klaus cees@hist.uzh.ch

Das Baltikum: Probleme und Perspektiven einer europäischen Region (15.03.2018)

Eine Veranstaltung organisiert vom Center for Eastern European Studies (CEES) und Swiss Diplomats – Zurich Network. Zum Programmflyer (PDF, 638 KB)

Donnerstag, 15. März 2018, 18:15-19:30 Uhr, UZH, Raum KOL-F-117

Vortrag von Dr. Mart Laanemäe, Botschafter der Republik Estland in Berlin, mit anschliessender Podiumsdiskussion.

Ablauf:

18:15 Uhr Begrüssung/Eröffnung

- Prof. Dr. Jeronim Perović, Leiter CEES, Universität Zürich

18:20 Uhr Vortrag

- „Das Baltikum: Probleme und Perspektiven einer europäischen Region“, Dr. Mart Laanemäe, Botschafter der Republik Estland in Berlin

19:00 Uhr Podiumsdiskussion

- Prof. Dr. Jeronim Perović, Leiter, Center for Eastern European Studies (Moderation)

- Dr. Mart Laanemäe, Botschafter der Republik Estland in Berlin

- Dr. Max Schweizer, Präsident, Swiss Diplomats – Zurich Network

19:25 Uhr: Schlusswort/Verdankung

- Dr. Max Schweizer, Präsident, Swiss Diplomats – Zurich Network

Ab 19:30 Uhr: Apéro, offeriert von der Schroder & Co Bank AG und Swiss Diplomats - Zurich Network

Interessierte bitte um Anmeldung an Regina Klaus: cees@hist.uzh.ch

Anmeldung der Mitglieder Swiss Diplomats – Zurich Network bis Sonntag, 11. März 2018: info@swissdiplomats.net

Russland, der Westen und die Zukunft der internationalen Ordnung (18.01.2018)

Am 18. Januar 2018, 18:15 - 19:45, führt das Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich in Zusammenarbeit mit dem Center for Eastern European Studies (CEES) der Universität Zürich einen "CSS Evening Talk" durch zum Thema: „Russland, der Westen und die Zukunft der internationalen Ordnung.“

Unter Beteiligung von:

Dr. Celeste Wallander, Präsidentin und CEO der U.S. Russia Foundation for Economic Advancement and the Rule of Law (USRF), Washington DC; frühere Direktorin für Russland und Eurasien im Nationalen Sicherheitsrat unter US-Präsident Barack Obama.

Prof. Dr. Jeronim Perović, Titularprofessor an der Universität Zürich und Leiter des Center for Eastern European Studies (CEES).

Die Vorträge werden in englischer Sprache gehalten, die Referenten stellen sich anschliessend  Fragen aus dem Publikum.

Anmeldung bis spätestens 12. Januar 2018 bei celine.barmet@sipo.gess.ethz.ch

2017

Russland aktuell: Ein neuer Kalter Krieg? Russland und der Westen (14.12.2017)

Ein neuer Kalter Krieg? Russland und der Westen, Schweizerisches Sozialarchiv, 14. Dezember 2017, 19 Uhr

Mit Jeronim Perovic (Universität Zürich), Christof Münger (Tages-Anzeiger) und Daniel Wechlin (Neue Zürcher Zeitung) im Schweizerischen Sozialarchiv (Theater Stadelhofen)

Nie seit dem Zerfall der Sowjetunion waren die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland so angespannt wie heute. Die Annexion der Krim, die verdeckte militärische Intervention in der Ostukraine und die Militärhilfe an das syrische Regime haben in Europa die Furcht vor einem aggressiven Russland geschürt und alte Ängste neu belebt. Ob diese Ängste gerechtfertigt sind, wie Russlands Verhalten zu verstehen ist und wie der Westen damit umgehen soll, sind die zentralen Fragen in dieser Veranstaltung.

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"Russland aktuell" ist eine Veranstaltungsreihe des Schweizerischen Sozialarchivs und des Center for Eastern European Studies der Universität Zürich. Die drei Veranstaltungen finden im Schweizerischen Sozialarchiv (Theater Stadelhofen) statt am: 9. November, 16. November, 14. Dezember - jeweils 19 Uhr.

Beschrieb der Veranstaltung: Der hundertste Jahrestag der russischen Revolution(en) ist dieses Jahr Gegenstand zahlreicher Veranstaltungen und Ausstellungen. Im Gegensatz zu diesen Erinnerungsaktivitäten steht in der Reihe „Russland aktuell“ des Schweizerischen Sozialarchivs und des Center for Eastern European Studies der Universität Zürich das gegenwärtige Russland im Zentrum. Nach einem Blick auf die vielfältigen und wechselhaften Beziehungen zwischen Russland und der Schweiz, die ihre Spuren auch im Schweizerischen Sozialarchiv hinterlassen haben, befassen sich zwei Expertendiskussionen mit der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Situation in der Russischen Föderation sowie der geopolitischen Rolle des heutigen Russland in einer zunehmend unübersichtlicher werdenden Welt.

Zum Programm (PDF, 440 KB)

Russland aktuell: Russlands Gesellschaft zwischen Apathie, patriotischem Enthusiasmus und kreativer Rebellion (16.11.2017)

Russlands Gesellschaft zwischen Apathie, patriotischem Enthusiasmus und kreativer Rebellion, Sozialarchiv, 16. November 2017, 19 Uhr

Mit Ekaterina Emeliantseva (Universität Zürich), Svetlana Boltovskaja (Herder-Institut Marburg) und Gleb Albert (Universität Zürich) im Schweizerischen Sozialarchiv (Theater Stadelhofen)

Die russische Gesellschaft ist tief gespalten: Enttäuschte Demokratiebefürworter sehen sich dem erstarkenden aggressiven Patriotismus breiter Massen ausgesetzt. Die politische Führung setzt zunehmend auf konservative Werte und den Rechtspopulismus und duldet kein oppositionelles Denken. Selbst friedliche Proteste der Jugend gegen die Korruption werden im Keim erstickt. In der Veranstaltung werden die aktuelle Lage analysiert und Optionen für die Zukunft diskutiert.

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"Russland aktuell" ist eine Veranstaltungsreihe des Schweizerischen Sozialarchivs und des Center for Eastern European Studies der Universität Zürich. Die drei Veranstaltungen finden im Schweizerischen Sozialarchiv (Theater Stadelhofen) statt am: 9. November, 16. November, 14. Dezember - jeweils 19 Uhr.

Beschrieb der Veranstaltung: Der hundertste Jahrestag der russischen Revolution(en) ist dieses Jahr Gegenstand zahlreicher Veranstaltungen und Ausstellungen. Im Gegensatz zu diesen Erinnerungsaktivitäten steht in der Reihe „Russland aktuell“ des Schweizerischen Sozialarchivs und des Center for Eastern European Studies der Universität Zürich das gegenwärtige Russland im Zentrum. Nach einem Blick auf die vielfältigen und wechselhaften Beziehungen zwischen Russland und der Schweiz, die ihre Spuren auch im Schweizerischen Sozialarchiv hinterlassen haben, befassen sich zwei Expertendiskussionen mit der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Situation in der Russischen Föderation sowie der geopolitischen Rolle des heutigen Russland in einer zunehmend unübersichtlicher werdenden Welt.

Zum Programm (PDF, 440 KB)

 

Russland aktuell: Russland und die Schweiz (09.11.2017)

Russland und die Schweiz, Schweizerisches Sozialarchiv, 9. November 2017, 19 Uhr

Mit Peter Collmer (Universität Zürich) und Christian Koller (Schweizerisches Sozialarchiv)

Lenins wohlbekanntes Schweizer Exil ist nur ein Element der jahrhundertelangen schweizerisch-russischen Verflechtungsgeschichte. Die Veranstaltung stellt Aspekte dieser politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und migratorischen Beziehungen vor und präsentiert Beispiele der vielfältigen Quellenbestände des Schweizerischen Sozialarchivs zur Thematik.

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"Russland aktuell" ist eine Veranstaltungsreihe des Schweizerischen Sozialarchivs und des Center for Eastern European Studies der Universität Zürich. Die drei Veranstaltungen finden im Schweizerischen Sozialarchiv (Theater Stadelhofen) statt am: 9. November, 16. November, 14. Dezember - jeweils 19 Uhr.

Beschrieb der Veranstaltung: Der hundertste Jahrestag der russischen Revolution(en) ist dieses Jahr Gegenstand zahlreicher Veranstaltungen und Ausstellungen. Im Gegensatz zu diesen Erinnerungsaktivitäten steht in der Reihe „Russland aktuell“ des Schweizerischen Sozialarchivs und des Center for Eastern European Studies der Universität Zürich das gegenwärtige Russland im Zentrum. Nach einem Blick auf die vielfältigen und wechselhaften Beziehungen zwischen Russland und der Schweiz, die ihre Spuren auch im Schweizerischen Sozialarchiv hinterlassen haben, befassen sich zwei Expertendiskussionen mit der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Situation in der Russischen Föderation sowie der geopolitischen Rolle des heutigen Russland in einer zunehmend unübersichtlicher werdenden Welt.

Zum Programm (PDF, 440 KB)